Evaluation

Evaluation – wie kommen unsere Workshops an?

Nach jedem Workshop bitten wir die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen um Feedback und Ideen zur Verbesserung. An der anonymen Umfrage nahmen bisher über 1.000 Teilnehmende teil. Die Feedbackbögen umfassen reine Bewertungsskalen sowie offene Fragen. Befragt wurden die Teilnehmenden zu ihrer Zufriedenheit, ob sie inhaltlich alles verstanden haben, sie sich aktiv einbringen konnten und ob sie das Thema insgesamt für wichtig erachten. Die Antworten auf vier der Fragen haben wir hier optisch aufbereitet.

 

Ist das Thema interessant?

Wir hoffen, dass unsere Workshops das Interesse der Teilnehmenden an dem Thema wecken und sie sich auch in Zukunft kritisch mit der Nutzung von Tieren in der Landwirtschaft auseinander setzen. Insgesamt 63 Prozent aller Teilnehmenden waren der Meinung, ihr Interesse hat sich vergrößert.

 

 

 

 

Ist das Thema wichtig?

Nur wenn das Thema als wichtig erachtet wird, bleiben die Teilnehmenden daran interessiert, sich weiter mit dem Thema Tierproduktion auseinanderzusetzen. Insgesamt 89 Prozent aller teilnehmenden Kinder und Jugendlichen finden das Thema Tiere in der Landwirtschaft wichtig.

 

 

 

 

 

 

Hat das Thema etwas mit dem eigenen Leben zu tun?

Immerhin 66 Prozent der Teilnehmenden haben erkannt, dass das Thema etwas mit Ihrem Leben zu tun hat. Das ist eine Voraussetzung dafür, dass sie ihr eigenes Verhalten hinterfragen. Dies kann über den eigenen Konsum erfolgen, aber auch – und viel wichtiger – indem sie sich engagieren. Unsere Workshops sollen für diese Entwicklung einen wichtigen Impuls geben.

 

 

 

 

Gesamtbeurteilung unserer Workshops

Wir wollten von den Teilnehmenden wissen, wie sie die Workshops im Ganzen bewerten.  Insgesamt 87 Prozent haben unsere Workshops gefallen. Viele Teilnehmende ziehen auch praktische Konsequenzen: Sie wollen sich weiter mit dem Thema beschäftigen und andere informieren, weniger oder kein mehr Fleisch essen oder sogar eine Tierschutz-AG an ihrer Schule gründen.

Uns ist wichtig, dass die Teilnehmenden ihre Sichtweisen und Argumente austauschen, ohne dass sie von den Moderator_innen als richtige oder falsche Lösung bewertet werden. Die Teilnehmenden erhalten so die Gelegenheit, zu einer eigenen Einschätzung zu gelangen. Das scheint in den meisten Fällen gut zu funktionieren.

Die Ergebnisse bestärken uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

 

Feedback der Klasse 7a der Otto Unverdorben Oberschule in Dahme/Mark (Brandenburg)